https://taz.de/Autistische-Kinder-und-Schulbegleitung/!6202714/
Dieser Bericht deckt sich mit meinen Erfahrungen und den Erfahrungen vieler anderer Mütter. In allen Punkten.
Die in Deutschland zwangsweise eingeführte "Inklusion" hat nie auch nur ansatzweise funktioniert.
Zumindest nicht für neurodivergente Kinder. Die Last tragen mit den Kindern die Mütter. Das Abschieben der Verantwortung auf die Mütter und die Verleumdungen sind Standard.
Ich glaube allerdings, dass Inklusion im Klassenraum für viele autistische Kinder tatsächlich nicht funktionieren wird, weil die sensorische Überforderugn das Lernen unmöglich macht, und denke das Kleingruppen eher der Weg ist. Das weiss man aber auch schon lange, eigntlich schon seit die "Inklusion" begann, dass es Kinder geben wird, die kleinere Gruppen brauchen.
Auf einem anderen Blatt steht die Frage, ob man menschlich und vor allem auch vom Wissenstand her überhaupt in der Lage wäre autistische Kinder zu unterrichten. Manche LehreInnen geben sich viel Mühe, scheitern an Unwissenheit, Zeitmangel, dem System.andere kommen menschlich nicht mit dem andersartigen Verhalten klar. Und das zieht sich durch die Bank, egal welche Schulform. Alle sind überfordert. Auch die freien Träger. Es scheint für Deutsche wirklich schwierg zu sein, andersartiges Verhalten und andersartige Bedürfnisse zu akzeptieren. Aber das Hauptproblem ist schon, dass es vom System von Anfang an nicht vorgehesehen war.
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Edited 15d ago